Sanierung der Häuser

Der neue Vorstand hat vor rund zwei Jahren nach einem Strategietag an einer Vorstandssitzung beschlossen, das Kinderhilfswerk weiterzuführen und es wieder auszubauen. Dies unter der Voraussetzung, dass das Kinderhilfswerk nachhaltig finanziert werden kann.

Durch finanzielle Schwierigkeiten und die Pandemie wurden die Tätigkeiten des Kinderhilfswerkes während der Pandemie auf das Haus Bolivar konzentriert und die beiden anderen Häuser geschlossen

Mit der Zunahme von Kindern und der daraus resultierenden Überbelegung im Haus Bolivar haben wir vor einigen Wochen bereits das Jugendhaus (Casa Jovenenes) auf unserem Landwirtschaftsbetrieb wiedereröffnet. Zurzeit leben dort fünf junge Frauen mit den Madrinas.

Gegen Ende Jahr wird auch das Haus Perú wiedereröffnet. Wir werden dann für rund 30 Kinder und Jugendlichen Platz haben.

Die Häuser sind in die Jahre gekommen und mit neuen Vorschriften und Vorgaben seitens des Staates sind wir zurzeit an der Sanierung aller Häuser. Insbesondere die elektrischen Installationen mussten komplett saniert werden.

Die Gesamtkosten für die Instandstellung der Casa Perú beliefen sich auf ungefähr Fr. 13.500.-
Durch die Zuwendungen konnten wir die nötigen Instandstellungen und Renovationen an den Häusern vornehmen und das dritte Haus Bolivar mit Kindern und Jugendlichen beleben.

Die Sanierung der Häuser Casa Bolivar und Casa Jovenes und der Instandstellung des Hauses Peru, konnten dank eines Grossspenders und weiteren SpenderInnen abgeschlossen werden.
Jetzt entsprechen sie wieder den Vorgaben der Behörden und die Kinder und Jugendlichen erfreuen sich an ihren renovierten Zimmern.

Impression aus der revonierten Casa Perú

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